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Wir bedanken uns bei den Sponsoren und Helfern, die diese runde Veranstaltung erst möglich gemacht haben.

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Für uns war es das erste Mal. Wird alles klappen? Und dann ging es los mit den Anmeldungen. Erst recht zögerlich. Aber schließlich kam doch Fahrt auf, und eine beträchtliche Zahl von Sportlern hatte sich vorgenommen, beim 1. Schleswiger Inklusionslauf teilzunehmen.

10 - 9 - 8 - gemeinsam wurde zum Start hinuntergezählt - 3 - 2 - 1 - dann gab der Landrat das Startsignal, und alle Läufer, Walker und Nordic-Walker, Rolli- und Handbike-Fahrer gingen auf die Strecke. Das Feld zog sich schnell in die Länge, so dass jeder sein Tempo laufen konnte. Für wenige war die Veranstaltung bereits nach der ersten Runde zu Ende, viele hielten aber eine Stunde durch. Der Wasserstand wurde sehr gut angenommen, die Sanitäter vom Roten Kreuz kamen nur bei einigen harmlosen Verletzungen zum Einsatz, wie bei einem Sportler, der sich eine Blase gelaufen hatte. Kopfschütteln verursachte ein Läufer, der sich nach einer halben Stunde eine Zigarette anzündete und dann rauchend weiterlief. Und immer wieder ging es durch den Start-Ziel-Bereich, wo die Runden gezählt wurden, und wo Sambalegria mit frischen Rhythmen den Sportlern einheizte.

Zwei Läufer schafften 10 Runden unter 60 Minuten: Thomas Witt vom Borener SV benötigte 56:36 Minuten, Oliver Brott von Spiridon Schleswig wurde Zweiter mit 59:37. Bei den Frauen brachte es nur Franziska Hansen vom STV Sörup auf 8 Runden; nach 57:47 Minuten hatte sie es geschafft. Und alles bei grauem Himmel, mäßigem Wind, ohne Niederschläge - optimales Sportlerwetter also.

Im Ziel gab es eine Medaille für jeden Finisher. Für etliche war es damit noch nicht zu Ende. Mit Chili con Carne oder Chili vegan ließ man die Veranstaltung ausklingen.

CR